„Miroslava Svolikova verhilft dem absurden Drama zu einer Renaissance. Ihre Stücke beweisen Sinn für grenzwertigen Humor, ihre Figurenkonstellationen sind unkonventionell.“ (Wiener Zeitung)

„In den Stücken Miroslava Svolikovas geschehen Dinge, die man nie für möglich gehalten hätte… Die Stücke (gehen) runter wie Öl.“ (Theater der Zeit)

„Sie verzichtet auf Großbuchstaben.“ (Die Presse)

„hellsichtige(r), krude(r), herrliche(r) Irrwitz“ (Süddeutsche Zeitung)

„Miroslava Svolikova bringt mit ihren Sprechkonzepten etwas Neues ins Theater.“ (der Standard)

„Jeder News-Sender hat da mehr zu bieten.“ (Kronen Zeitung)

„Keine Frage: Diese Dramatikerin wird noch Karierte machen.“ (Wolfgang Kralicek)

„Ja, die Avantgarde, man muss sie eben mögen, bevor man sie versteht.“ (Die Presse)

„Dass man Svolikova (…) das Philosophiestudium anmerkt, ist ja nicht das Schlechteste, was sich über eine Gegenwartsdramatikerin sagen lässt.“ (Theater heute)

„Als eine der wichtigsten Nachwuchsdramatikerinnen Österreichs vielfach ausgezeichnet und gespielt, überraschte [Svolikova] in zwei der jüngsten manuskripte-Ausgaben (219 und 221) mit ebenso exzellenter Prosa wie Lyrik.“ (manuskripte)

„Ihre Texte verhandeln große, universelle Themen mit klugem, bildhaften Humor“ (Augustin)